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Wettbewerb: Gewinne den neuen Film GLASS als Blu-Ray oder DVD

Peejay Eisenheim

Veröffentlicht

am

Mit dem Thriller Glass bringt Regisseur M. Night Shyamalan seine ungewöhnliche Mystery-Trilogie zu einem Ende. Zum Erscheinen des letzten Teils verlosen wir diesen einmal auf Blu-Ray oder DVD.

Hier kannst du dir den Trailer anschauen

Falls du den Film noch nicht kennst, solltest du unbedingt unseren ausführlichen Beitrag über die aussergewöhnliche Trilogie von Shyamalan lesen.

So kannst du gewinnen

Du kannst ganz einfach mitmachen, indem du das untenstehende Formular ausfüllst. Teilnahmeschluss ist der 20. Mai 2019 um 12:00 Uhr. Danach wird ein Gewinner oder eine Gewinnerin nach dem Zufallsprinzip ermittelt und persönlich kontaktiert.

Deine Angaben werden nach Ablauf des Wettbewerbs gelöscht. Wir geben nichts an Dritte weiter.

Der Rechtsweg ist natürlich ausgeschlossen.

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Wettbewerb: Gewinne 3 x 1 DVD von Greta

Hol dir Greta zu dir nach Hause

Joël Weber

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am

Bild: Focus Features

Seit kurzem ist der Psychothriller Greta auf DVD erhältlich. Da uns der Film gut unterhalten hat, verlosen wir ihn drei Mal an euch.

Hat euch der Trailer gefallen? Dann macht jetzt mit beim Wettbewerb, indem ihr kurz das untenstehende Formular ausfüllt. Viel Glück!

Der Wettbewerb dauert bis zum 10. Oktober 2019. Die Gewinner werden persönlich benachrichtigt. Teilnahmeberechtigt sind alle Personen mit Wohnsitz in der Schweiz und Lichtenstein. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Damit wir dich benachrichtigen können, falls du gewinnst.
Deine Angaben werden nach Ablauf des Wettbewerbs gelöscht. Wir geben nichts an Dritte weiter.

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Greta – wenn Ehrlichkeit nicht am längsten währt…

Überzeugt der neue Psycho-Thriller mit Chloë Grace Moretz?

Marc Lemdisch

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am

Greta aus Greta
Bild: Ascot Elite

Neben Ma dürfen sich Psycho-Thriller-Fans auf einen weiteren Leckerbissen im September freuen. In Greta erleben die Zuschauern, wie Ehrlichkeit und Gutgläubigkeit ausgenutzt und bestraft werden kann. Doch wie schlägt sich der Thriller mit Isabelle Huppert und Chloë Grace Moretz beim Publikum?

Das erwartet euch in Greta

Die vertrauensselige Frances McCullen findet spätabends eine Handtasche in der New Yorker U-Bahn und zögert nicht, sie der rechtmässigen Besitzerin zurückzubringen. Die Tasche gehört der eleganten Witwe Greta, die sich sehr über den Besuch der jungen Frau freut und sich sogleich mit ihr anfreundet. Beide haben einen ähnlichen Schicksalsschlag erlitten: Frances hat ihre Mutter verloren und Gretas Tochter ist nach Paris ausgewandert. Die beiden Seelenverwandten beginnen sich fortan zu treffen, was Frances Mitbewohnerin Erica gar nicht gefällt. Sie findet Greta unheimlich und warnt Frances, sie weiterhin zu besuchen, was diese aber ignoriert.

Bei einem gemütlichen Kochabend mit Greta entdeckt Frances zufälligerweise in einem Schrank mehrere identische Handtaschen, an die Namen und Nummern der jeweiligen Finderin geheftet sind. Verängstigt sucht sie das Weite und versucht, den Kontakt mit Greta zu unterbinden. Keine einfache Sache, denn Greta beginnt Frances zu stalken und lauert ihr sogar an ihrem Arbeitsplatz und Apartment auf. Nach und nach deckt die junge Frau ein Geheimnis nach dem anderen über die Witwe auf und versucht verzweifelt, sie loszuwerden…

Frances aus Greta
Frances erkennt den Ernst der Lage – leider zu spät.| Bild: Ascot Elite

Ein Psychothriller kommt selten allein

In Greta werden ähnliche Motive wie in Ma thematisiert: Missbrauchtes Vertrauen, Stalking und Psychopathie. Ich muss allerdings zugeben, dass mir Greta besser gefallen hat als Ma. Dies, weil es hier mehrere und kleinere unerwartete Wendungen und verstörende Nebenstränge gibt und die Story einen guten Spannungsaufbau bietet. Die Geschichte spielt sich praktisch nur zwischen Frances, Greta und Erica ab. Somit konzentriert man sich nur auf diese drei Figuren und wird nicht von Nebensächlichkeiten abgelenkt.

Bei der Kameraarbeit haben sich die Filmemacher von Suspense-Meister Alfred Hitchcock inspirieren lassen und filmten die Schauspieler einmal aus subjektiver und objektiver Sicht. Das verstärkt das Gefühl, noch tiefer im Geschehen involviert zu sein und somit fiebert man automatisch mit den Stalking-Opfern mit. Der Film entstand unter der Regie von Neil Jordan, der auch das Drehbuch mit Ray Wright geschrieben hat. Jordan ist unter anderem für Interview mit einem Vampir, Mona Lisa und die TV-Serie Die Borgias verantwortlich.

Frances und Erica aus Greta
Erica versucht Frances zu helfen. | Bild: Ascot Elite

Starker Cast überzeugt

Die Hauptrollen werden von Chloë Grace Moretz und Isabelle Huppert verkörpert. Viele kennen Moretz als schräges Hit Girl aus Kick Ass. Mittlerweile hat sie ihn vielen Actionfilmen mitgespielt und ist nun das erste Mal in einem Psychothriller dabei. Sie verkörpert die emotional einfach gestrickte und gutgläubige Frances sehr überzeugend und man fiebert automatisch mit ihr mit. Huppert nimmt man die psychopathische Witwe mit Verfolgungswahn sofort ab. Die Altmeisterin des französischen Kinos zeigt auf, wie man verletzliche Menschen manipuliert und in seinen Bann zieht – und das sehr überzeugend und gleichzeitig furchterregend. Besonders hervorzuheben ist die Originalfassung, da Huppert englisch mit stark französischen Akzent spricht. Ich fand es schade, dass dies nicht in die deutsche Version übertragen wurde.

Greta aus Greta
Was führt Greta im Schilde? | Bild: Ascot Elite

Fazit zu Greta

Ein sehr unterhaltsamer Psychothriller mit einem guten Spannungsbogen und starker Schauspielleistung. Zeitweilen habe ich sogar eine kleine Wut auf die Peinigerin der armen Frances verspürt. Das zeigt auf, dass die Filmemacher ihr Ziel erreicht haben. Der Streifen ist auch sehr kurzweilig und wird trotz dem Trailer, der leider ein bisschen viel verrät, nicht langweilig.

Gewinne jetzt 3 x 1 DVD des Films!

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Ein Abend in Saus und Braus bei «Ma» – oder doch nicht?

Wie gut ist das neue Psycho-Drama mit Horrorelementen aus dem Hause Blumhouse?

Marc Lemdisch

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am

Octavia Spencer in Ma
Bild: Universal Pictures

Der neueste Film von Erfolgsproduzent Jason Blum mit Octavia Spencer in der Hauptrolle zeigt die mysteriöse «Ma», die gerne mit Teenagern wilde Partys feiern will. Obwohl mit einem guten Trailer geworben wurde, hat diese Produktion Momente, die sie neben anderen Streifen von Blum doch eher blass dastehen lässt.

Das passiert in «Ma»

Die 15-jährige Maggie ist gerade mit ihrer Mutter Erica nach Ohio gezogen und versucht neue Freunde zu finden. So zögert sie auch nicht, als sie von einer angesagten Highschool-Clique, bestehend aus Haley, Andy, Darrell und Chaz zu einem Partyabend eingeladen wird.

Das Problem: Die Teenager dürfen noch keinen Alkohol kaufen. Da kommt ihnen die Passantin Sue Ann gerade recht. Sie besorgt den Teenies nicht nur den Schnaps, sondern stellt ihnen auch gleich ihren Keller zum Feiern zur Verfügung. Dies spricht sich herum und schon bald gilt Sue Anns Keller als die heisseste Paryt-Location der Stadt. Es gibt nur drei Regeln: Wer fährt, bleibt nüchtern, kein Gefluche und die oberen Stockwerke sind tabu. Zudem wird Sue Ann «Ma» genannt.

Doch schon bald beginnt «Ma» die Jugendlichen während der Schule zu beobachten und verführt sogar Maggies Freund Andy. Sie entwickelt eine unheimliche Bindung zu den Schülern und zieht sie immer stärker in ihren Bann. Die Feierlichkeiten bleiben nicht unbemerkt, vor allem Andys Vater und Mas früherem Schulkollegen Ben passen die Partys gar nicht und beginnt gegen Ma zu ermitteln. Was hat Sue Ann wirklich vor und welche Rolle spielen die Teenies in ihrem Plan?

Octavia Spencer aus "Ma"
Was führt „Ma“ im Schilde?| Bild: Universal Pictures

Spencer blüht auf

Octavia Spencer ist eine wahre Wucht, dieser Film ist ein gutes Beispiel dafür, wie vielseitig sie einsetzbar ist. Bisher ist sie durch Darstellungen in Dramen wie The Help, Shape of Water oder Hidden Figures aufgefallen, mit einem Horror-Thriller wagt sie sich nun auf ein neues Level. Sie spielt die doppelseitige und nuancenreiche Gefühlslage der mysteriöse Sue Ann mit enormen Elan und guter Mimik. Aber auch die Co-Stars Diana Silvers und Corey Fogelmanis liefern als Maggie und Andy eine gute Leistung ab, trotz ihrer eher kleinen Schauspielerfahrung. Juliette Lewis Darstellung der Mutter von Maggie wirkt hingegen eher verkrampft und erzwungen. Auch die Gespräche die die beiden führen, klingen gekünstelt. Luke Evans hingegen spielt Andys überfürsorglichen Vater sehr überzeugend.

Neues Werk aus dem Hause Blum

Jason Blums Produktionsgesellschaft Blumhouse produzierte den Film, Tate Taylor führte Regie. Blum ist vor allem für Filme wie Happy Deathday, The Purge, The Visit, Wahrheit oder Plicht und Wir bekannt. Diese Filme bieten einerseits gute gruslige Momente, andererseits auch eine gute Portion Humor. Er hat es somit geschafft, das Horror-Genre im Mainstream-Kino zu verankern. Dieses Konzept ist auch bei Ma ersichtlich, allerdings nicht so stark wie bei anderen Blum-Filmen.

Ich habe im Film die einzigartigen Schockmomente vermisst, mir wirkte er ein bisschen zu «brav». Ähnlich wie bei Greta erinnert einem der Streifen ein bisschen an Misery. Zudem ist die Handlung teilweise vorausschaubar, so lässt sich recht schnell erkennen, warum die liebe Ma die Kids für sich gewinnen will. Auch das Ende ist nicht wirklich überraschend und eher unspektakulär.

"Ma" mit Octavia Spencer
Der Partykeller bei „Ma“ | Bild: Universal Pictures

Der Look des Films ist hingegen sehr schön. Obwohl die Geschichte in der Gegenwart spielt, wurde beim Color Grading (Farbgebung) auf Farbtöne der 80er-Jahre gesetzt. So sind die Farben in den Stadtszenen gedämpft und in verschmutzen Farbtönen wie Braun, Grau und Dunkelrot gehalten, wandeln sich aber während den Partyszenen in schrille, knallige Farben. Auch die Kameraarbeit ist hervorragend, gemäss Pressemeldungen wurde sogar für die unterschiedlichen Stimmungslagen von Sue Ann ein eigenes Kamerakonzept erarbeitet.

Fazit zu «Ma»

Kurz gesagt: Ein durchaus unterhaltsames Psycho-Drama mit toller Besetzung, das leider ein bisschen vorausschaubar ist und im Vergleich zu vorherigen Blum-Produktionen hinterher hinkt, weil es einfach nicht die gewohnten Grusel-Effekte zünden will.

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